Moderne HR-Strukturen

Wir leben pro­ak­ti­ves HR

Es ist ei­cher+­pau­li ein An­lie­gen, die Ener­gie­zu­kunft aktiv mit­zu­ge­stal­ten. Dafür braucht es Pio­nier­geist und in­no­va­ti­ves Den­ken von den pas­sen­den Mit­a­r­bei­ten­den.

Der Bereich Human Resources erhielt zuletzt einen übergeordneten und stärkeren Fokus. Melanie Tomas ist seit dem 1. Januar 2022 als Chief Human Resources Officer neu auch Teil der Geschäftsleitung.

Wie kam die neue strategische Positionierung des HR zustande? Welchen Stellenwert hat das HR jetzt bei eicher+pauli?

Melanie Tomas, CHRO: André Flückiger hat die Dringlichkeit von zeitgemässen, organisatorischen Strukturen erkannt und in der neuen strategischen Positionierung die Personalentwicklung als elementaren Eckpfeiler integriert. Dies ist entscheidend, denn im Bereich der erneuerbaren Energien ist die Wichtigkeit des Personalthemas nicht hoch genug einzustufen. 

Mit der neuen Positionierung erhalten Team-, Führungs- und Personalentwicklung eine starke Aussenwirkung und wir können die Qualitätsförderung stärker ausbauen.

Welche Funktion nimmt das HR ein?

Wir vom HR verstehen uns als Begleitpersonen und Ratgebende für die Unternehmensleitung wie auch die für die verschiedenen Standortleitungen der Geschäftsstellen. Wir haben eine unterstützende Funktion und leben gleichzeitig ein proaktives HR.

Diese Begleitfunktion geht über unterschiedliche Stationen hinweg: zu Beginn bei der Rekrutierung über die Beförderung bis hin zu Krankheitsthemen. Natürlich treten wir auch in Kontakt bei disziplinarischen Massnahmen oder bei Lohn- und Verhandlungsthemen.

Worauf legt man Wert bei eicher+pauli?

Unsere Mitarbeitenden sollen sich wohl, verstanden, gefördert und gefordert fühlen. Die HR-Aufgabe liegt darin, bei all diesen Themen einen Beitrag zu leisten. Wir verstehen uns als neutrale, innovative und proaktive Begleitpersonen.

Diese Funktion benötigt ein Gesicht und eine bekannte Anlaufstelle – auch bei verschiedenen Standorten. HR ist in meinen Augen eine Dienstleistung und diese muss nah am Menschen geleistet werden. Voraussetzung dafür ist, dass ich bei allen Geschäftsstellen vor Ort bin. Doch gerade in Pandemie-Zeiten ist es herausfordernd, mit Mitarbeitenden in direkten Kontakt zu treten. Erfreulicherweise habe ich bei eicher+pauli sowohl das Bedürfnis als auch das Vertrauen gegenüber dem HR gespürt.

Was zeich­net die Ar­beit bei e+p aus?

Bei eicher+pauli wird vorwiegend im Bereich erneuerbare Energien gearbeitet, die Identifikation mit dem Geschäft und diesem Thema ist riesig. Unsere Ingenieure und Ingenieurinnen sind mit Herzblut dabei und lesen auch in ihrer Freizeit Studien oder zeichnen Schemen – die Arbeit ist Hobby zugleich

Bei Bewerbungsgesprächen hören wir den Aspekt «Einsatz für einen guten Zweck» immer wieder heraus – das unterscheidet uns sicherlich von anderen Branchen. Die Sinnhaftigkeit hinter der täglichen Leistung kann ich gut nachvollziehen und ich freue mich, dass jüngere Generationen diese Werte so stark leben.
Wir pflegen die Du-Kultur und halten die Hierarchien über alle Stufen hinweg flach. Wir funktionieren auf Augenhöhe und in unserem dynamischen Umfeld setzen wir Selbstständigkeit und ausreichend Schwung für Neues voraus.

Unsere Mitarbeitenden sind flexibel, denken vernetzt und suchen eigenständige Lösungen für neue Problematiken. Genauso handhaben wir es im HR: Wir sind offen, neue Talente und Fähigkeiten kennenzulernen ausserdem schätzen wir Spontanbewerbungen. An dieser Stelle der direkte Aufruf an Interessierte: Bei eicher+pauli kannst du deine Stelle mit deinem Talent mitformen!

Wo sind Her­aus­for­de­run­gen er­kenn­bar?

Es ist in unserer Branche so, dass der Fachkräftemangel sehr hoch ist. In der Energie- und Gebäudetechnik sind Know-how wie auch Ausbildungen leider gering, somit sind Personen stark umworben. In diesem Wettbewerb um Fachkräfte ist Arbeitgeber-Marketing entscheidend. Es ist wichtig zu erzählen, wie wir denken und wie wir unsere Mission angehen. Gleichzeitig muss die gesamte Branche erkennen, dass neue Wege im Recruiting und der Entwicklung beschritten werden müssen. Ganz klar: Arbeitsstellen müssen attraktiver und offener gestaltet werden

Liegt die Lö­sung nicht auf der Hand: ei­ge­ne Fach­kräf­te aus­bil­den?

Natürlich investieren wir in die Ausbildung von nötigen Fachkräften. Das ist eine Investition in die Zukunft und in die Branche. Wenn Lernende die Firma nach der Lehre verlassen, hat das verschiedene Gründe: um den Horizont zu erweitern, sich weiterzubilden oder das Militär anzugehen. Viele Ausgebildete kommen wieder zurück – doch diese Investition allein reicht nicht

Wo geht ei­cher+­pau­li neue Wege?

Innovatives Denken sehen wir als unsere Kernaufgabe, deswegen hat eicher+pauli sich dies nicht nur vorgenommen, sondern setzt es auch um. Beispielsweise haben wir jüngst einen über 65-jährigen Fachspezialisten engagiert, der uns tatkräftig mit seiner Erfahrung unterstützt und weiterbringt. Teilzeitpensen sind bei uns längst an der Tagesordnung, auch wenn unser Tagesgeschäft stark von Terminen geprägt ist.

Wir empfinden es als wichtig, verschiedene Generationen mitwirken zu lassen – zwischen der jüngsten und ältesten Person liegen bei uns 50 Jahre – doch genau dieser Erfahrungsaustausch ist elementar, um innovative Lösungen zu kreieren.

Lust Grosses zu bewirken? Hier geht es zu unseren freien Stellen: eicher+pauli Jobs

Melanie Tomas | CHRO eicher+pauli
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