André Flückiger zur CO2-Minimierung

Ak­ti­ons­wo­che zum En­gi­neer’s Day star­tet

Teil 1 un­se­rer Vi­deo­rei­he «Wir pla­nen die Ener­gie­zu­kunft» in der Ak­ti­ons­wo­che zum En­gi­neer’s Day.

Unsere Aktionswoche zum Engineer’s Day startet. Im ersten Video unserer Reihe «Wir planen die Energiezukunft» beschäftigen wir uns mit der angestrebten CO2-Minimierung und der Rolle von eicher+pauli bei diesem Ziel.

Um die Klimaerwärmung zu begrenzen, soll der CO2-Ausstoss minimiert werden. Und so der Erhalt der Umwelt, der Gesundheit und das Leben für unsere Nachkommen gesichert werden. Ein erster und wichtiger Schritt ist das CO2-Gesetz mit einem ganz konkreten Ziel: netto null bis 2050.

Fir­men­grün­dung mit Vi­si­on

Bis 2050 sollen keine unnötigen Treibhausgase mehr generiert werden. Verbleibende Restemissionen sind so zu binden, dass sie nicht in die Atmosphäre gelangen. Klingt gut, aber was hat das mit eicher+pauli zu tun? eicher+pauli wurde mit der Vision gegründet, die saubere Energienutzung voranzubringen. Dies mit maximaler Energieeffizienz und einer CO2-freien Energieversorgung für den verbleibenden Restbedarf. effizient+erneuerbar ist daher unser Motto. Beide Ansätze stellen wichtige Einflussfaktoren für das Erreichen des netto-null-Ziels dar. Unsere Rolle als Berater und Planer rund um die Energieversorgung, die Gebäudetechnik und die Nachhaltigkeit ist also klar: wir übernehmen Verantwortung für das Ziel der CO2-Minimierung.

So ge­lingt die CO2-Mi­ni­mie­rung

Für eine erfolgreiche CO2-Minimierung ist ein Engagement entlang der gesamten Wertekette gefragt: von der Forschung über zukunftsfähige Konzepte bis hin zum Bau technischer Anlagen. Unsere Erfahrung zeigt, dass es sich lohnt, wenn Wirtschaft und Wissenschaft eng zusammenarbeiten. Mit der Teilnahme an Entwicklungs- und Förderprogrammen unterstützen wir eine aktive Innovationskultur auf allen Seiten. Das liefert uns die Grundlage, um mit unseren Kundinnen und Kunden zukunftsfähige und praxistaugliche Konzepte zu entwickeln. Nach anspruchsvoller Detailplanung kann dann die Realisierung erfolgen. Der letzte Schritt ist die Sicherstellung eines energieeffizienten und wirtschaftlichen Betriebs einer Anlage.
Es wird deutlich: umfassende Gesamtkonzepte und eine breit vernetzte Planung sind für eine effiziente Technik und erneuerbare Energieanlagen grundlegend. So schaffen wir es, die Energieversorgung von Städten, Gemeinden und Arealen nachhaltig zu sichern und die Energieeffizienz von Gebäuden und Prozessen laufend zu steigern.

Trans­for­ma­ti­on zu sau­be­rer Ener­gie

Heute versorgen vor allem fossile Energieträger Industrie- und Wohngebiete. Es existieren weitreichend ausgebaute Gasnetze oder Einzelheizungen mit Öl. Kann eine Transformation auf saubere Energieträger wirtschaftlich sein? Kurz gesagt: Ja. Das zeigen sowohl unsere Erfahrungen als auch verschiedene Studien und konkrete Ablöseprojekte von fossiler Gasinfrastruktur.
Vorhandene Versorgungsnetze müssen abgelöst werden, um das Bestreben des netto-null-Ziels zu erreichen. Eine geordnete und langfristige Infrastrukturplanung unter Einbezug aller Medien ist gefragt. Gemeinden, Stadtwerke und Energieversorger sind angehalten, diese aktiv voran zu treiben. Der ideale Zeitplan wäre, konkrete Infrastrukturprojekte in den nächsten zwei bis fünf Jahren aufzusetzen. Darin sollten die Etappierungsintensitäten für die kommenden 30 Jahre geklärt sein. Bei der Ablöseplanung müssen sämtliche erdverlegte Medien miteinander vereint und die vorhandenen erneuerbaren Energieträger berücksichtigt werden. Somit sind öffentliche Institutionen und Unternehmen ebenso wie eicher+pauli ein wesentlicher Faktor für das Erreichen des CO2-Ziels.

Es kommt auf die Men­schen an

Wie kann eicher+pauli uns alle diesem ehrgeizigen Ziel näherbringen? Ganz einfach: mit der (Wo)Manpower der Mitarbeitenden. Um das Vorhaben der CO2-Minimierung effektiv und in einer entsprechenden Qualität umzusetzen, braucht es viele Fachkräfte. Und diese wiederum brauchen ein umfassendes Wissen in den Bereichen der thermischen und elektrischen Energieversorgung, der Infrastrukturplanung und der Systemsteuerung.
Doch wie viele Branchen spüren auch wir im Bereich von Planungs- und Ingenieursberufen den bereits bestehenden Fachkräftemangel. Diesem gilt es gegenzusteuern. Berufs- und Hochschulen müssen ihre Studiengänge in diesen Bereichen ausbauen und die inhaltliche Qualität weiterhin hochhalten.

Wir als Unternehmen laden junge Menschen und Interessierte gerne ein, sich selbst ein Bild zu machen. Zum Beispiel beim Digital Talk mit einem unserer Lernenden am 04. März 2021. Interessierte können aus erster Hand mehr über Ingenieursberufe erfahren. Eins ist unbestritten: die Berufe der Gebäudetechnik oder der Netz‑, Rohrleitungs- und Energieversorgungsplanung sind zukunftssicher und spannend. Wieso also nicht? Lerne eicher+pauli als Arbeitgeber kennen.

Wir freuen uns auf den Austausch mit verschiedensten Menschen und Partnern anlässlich des Engineer’s Days. Mit den technisch und qualitativ hochwertigen Arbeiten unserer zukunftsgerichteten Branche verfolgen wir alle das gleiche Ziel: netto null bis 2050.


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